Unser kulinarisches Ostern

25. März 2018.Mark
Früher

Weihnachten und Ostern, sind bei uns zwei Feste die in unseren jeweiligen Familien immer recht aufwendig gefiert wurden. Dazu gehörte ein recht aufwendiges Essen am Karfreitag und natürlich am Sonntag ein richtiges Oster-Menü mit anschließendem Spaziergang, bei dem dann Ostereier gesucht wurden. Montags wurden dann die Reste verwertet und abends, aus den gefundenen Eiern vom Sonntag, ein Eiersalat gezaubert.

Heute

Da wir keine Kinder haben, dafür aber gute Freunde, haben wir diese zu uns eingeladen. So findet am Karfreitag bei uns ein afternoon tea statt. Bei Scones, Sandwiches und Glotted Cream wird der ruhige Feiertag angenehm unruhiger und geht schnell vorbei. Am Sonntag sind wir für uns und wollen ein Menü mit Lamm servieren. Doch woher ein gutes Lamm bekommen? Auf TK-Ware wollen wir nicht zurückgreifen. Uns ist wichtig, zu wissen woher es kommt und wie es aufgezogen wurde. Also sind wir auf der Suche nach leckeren Lamm-Kalorien über das Familienunternehmen “Lapinchen” gestolpert. Unter der Marke “Lammour” wird ein ganz besonderes Tier vermarktet: Das Einola-Schaf.

Zitat von der Internetseite lapinchen.de
“…Einola-Schafe sind für die Landschaftspflege geradezu prädestiniert. Eine Rasse wie vor 3.000 Jahren: fähig, im Frühjahr und Herbst ihr Haarkleid zu wechseln.

Robuste Haltung von Schafen bedeutet einen ganzjährigen Aufenthalt im Freien. Sie können sich auf den Weiden frei bewegen. Im Herbst nehmen sie gerne die von den Bäumen gefallenen Eicheln, Bucheckern, Pflaumen, Äpfel und Birnen auf. Frisches Wiesenheu nutzen sie im Winter nur bei geschlossener Schneedecke. Diese Bedingungen halten die Schafe robust und gesund….”

Gutes Gewissen

Natürlich, haben wir uns das auch angeschaut und wir müssen sagen, dass wir darum unser Ostermenü mit gutem Gewissen verspeisen werden. Wir werden Euch natürlich noch genau verraten, was bei uns aufgetischt wurde.

 

Kalorienpalast | Relaunch! image 1

Am Montag dann, werden wir wohl ganz traditionell unsere Reste verwerten und versuchen mit etwas Bewegung der essensbedingten Müdigkeit zu entkommen. Natürlich gibt es auch einen Eiersalat. Letztlich geht dann schon am Dienstag der Alltag wieder los und die Vorweihnachtszeit beginnt. Ho Ho Ho!

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