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Apfelkuchen

Sonntagskuchen ohne Schnickschnack

1500 1000 Kalorienpalast

Was ist ein Sonntag ohne Kuchen. Ja klar, es ist immer noch ein Sonntag. Aber er ist nur halb so schön.
Da wir noch ein paar Kilo Äpfel im Haus hatten, war die Frage, wonach der Kuchen schmecken sollte, auch schnell geklärt.

Der angeschnittene KuchenWer jetzt aber denkt, dass die Rezeptwahl für einen Sonntagskuchen bei uns auch eine einfache Sache ist, der täuscht sich ein wenig. es gibt ja so viele verschiedene Sorten Apfelkuchen. Wir könnten jeden Sonntag im Jahr einen anderen backen, und hätten dann wahrscheinlich trotzdem nicht alle Varianten durch. Ich wusste soviel, dass es ein eher klassischer gedeckter Kuchen werden sollte. Mark bekommt schon immer Panik, wenn ich anfange, in meinen Backbüchern zu blättern. Das bedeutet dann nämlich, dass kurze Zeit später, die Küche in ein Schlachtfeld verwandelt wird.

Ich hatte Glück an diesem Wochenende. Mark war zur Didakta. So hatte ich sturmfreie Bude und konnte meiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch wenn sich ein Sonntagskuchen ohne Schnickschnack an sich wenig Arbeit macht, so braucht er trotzdem seine Zeit. Auch dass man ihn nicht gleich aus dem Ofen anschneiden kann, sollte  man nicht unterschätzen.
Die Küche war danach verwüstet und ich fühlte mich wie nach einem ausgiebigen Spaziergang. Dafür kann sich das Ergebnis echt sehen lassen. Ein wunderbar leckerer saftiger Apfelkuchen mit Streuseln.

Hier gehts zum Rezept

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Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

Alle Beiträge von:Timo

Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

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