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Rouladen-Challenge1

Slowcooker vs. Römertopf vs. Bräter: Die Rouladen-Challenge Teil I

1500 1125 Kalorienpalast

Morgen beginnt sie, unsere Rouladen- Challenge. Es treten hierzu verschiedene Garmethoden gegeneinander an, die wir Euch an dieser Stelle kurz vorstellen möchten. Natürlich beziehen sich unsere Angaben auf die Herausforderung bei dieser Challenge: Der optimalen und schmackhaftesten Roulade.


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Der Slowcooker

Die Besonderheit des Slowcookers liegt in seiner langen Garzeit bei niedriger Temperatur. Hierdurch wird das Gargut, in diesem Fall die Rouladen, besonders schonend gegart.
Vorteile dieser Garmethode: Das Fleisch wird sehr zart und kann unbeaufsichtigt garen
Nachteil ist hierbei, dass keine Röstaromen entstehen und die Garzeit entsprechend lang ist


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Der Römertopf

Die Vorteile des Römertopfes hängen mit den Materialeigenschaften des natürlichen Tons zusammen. Dank seiner porösen Beschaffenheit nimmt er leicht Flüssigkeit
auf, speichert sie und gibt sie bei Wärmeeinwirkung wieder ab. Deshalb wird der Römertopf vor dem Einsatz zehn Minuten gewässert werden. Dann füllt man das Gargut hinein und setzt den Deckel auf die Form. Der Römertopf wird in den kalten Backofen gestellt, erst dann wählt man die gewünschte Temperatur. Bei zunehmender Wärmeentwicklung verdunstet das im Ton gespeicherte Wasser. In dem Dunst, der sich nun entwickelt, garen die Zutaten ohne weiteres Zutun. Darum kann im Römertopf so leicht nichts anbrennen.
Vorteile: Das Fleisch wird sehr zart. Durch ein abnehmen des Deckels am Ende der Garzeit kann das Fleisch gebräunt und vorhandene Flüssigkeit reduziert werden.
Nachteil: Der Römertopf muss zuvor gewässert werden. Hierzu ist ein ausreichend großes Spülbecken erforderlich. Ansonsten wird es kompliziert.
Der Deckel ist nicht glasiert und verfärbt sich daher leicht bei Kontakt mit dem Gargut oder anderen Speisen, Lebensmitteln.
Wir danken der Firma Römertopf, dass Sie uns für diese Challenge ihr neuestes Modell „Trend“ zur Verfügung gestellt hat:  Der neue Bräter ist ideal für eine vierköpfige Familie oder für Essenseinladungen im kleineren Kreis: Er fasst einen Inhalt bis zu 2,5 Kilogramm und ist damit perfekt für Gerichte für vier Personen.


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Der Bräter

Ich zitiere Wikipedia:

Schmoren oder braisieren ist ein kombiniertes Garverfahren, bei dem das Gargut zunächst angebraten und anschließend in siedender Flüssigkeit weitergegart wird. Die beim anbraten entstehenden Aromastoffe sind wesentlich für den Geschmack des Schmorgerichtes.

In unserem Fall benutzen wir hierzu eine große Edelstahl-Pfanne.
Vorteile: Viele Röstaromen die den Rouladen Geschmack geben. Ein ebenfalls zartes Fleisch.
Nachteil: Ich muss immer wieder den Garvorgang beobachten und für ein optimales Ergebnis die Flüssigkeitszufuhr kontrollieren.

Die Spielregeln

Wir nutzen für alle Methoden dasselbe Grundrezept für Rouladen. Alle daraus resultierenden Soßen, werden jediglich mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und bei Bedarf mit etwas Stärke abgebunden. Die Rouladen werden unseren Gästen, jeweils ohne Beilagen, zur Verkostung serviert und anschließend von ihnen bewertet.

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Mark

Mark ist der einsame Koch am Herd. Es passt einfach niemand daneben. Er probiert neue Gartechniken oder straft Küchengeräte mit Verachtung,wenn sie nicht ordentlich funktionieren. Er hasst Thermomix und liebt seine Kenwood. In Haus & Garten ist er der Technikfreak der versucht alles zu automatisieren, zu steuern und zu bewegen. Sei es Smarthome, Smartphone oder Smartwatch er probiert es aus.

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Mark ist der einsame Koch am Herd. Es passt einfach niemand daneben. Er probiert neue Gartechniken oder straft Küchengeräte mit Verachtung,wenn sie nicht ordentlich funktionieren. Er hasst Thermomix und liebt seine Kenwood. In Haus & Garten ist er der Technikfreak der versucht alles zu automatisieren, zu steuern und zu bewegen. Sei es Smarthome, Smartphone oder Smartwatch er probiert es aus.

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