Ein Backprojeckt, was ich schon lange vor mir her geschoben habe ist eine Tarte Tatin. Dieser französische Kuchen, der verkehrt herum gebacken wird, hat mich schon lange fasziniert. Die Kombination aus Karamell und Apfel sollte das perfekte Geschmackserlebnis geben. Aber als ich mir die vielen Rezepte angesehen habe, hatte ich mehr Fragen als Antworten. Auf der anderen Seite, durfte es aber nach meinen ehr einfachen Einhörnern vom letzten Wochenende, ruhig mal wieder etwas mit einem höheren Schwierigkeitsgrad sein. Gesagt getan, die meisten Zutaten dazu waren ja sowieso im Haus. Also gestern schnell noch Äpfel gekauft und es konnte los gehen.

Ich hatte ja schon fast befürchtet, dass irgendwas schief geht und hier ein eher wild angerichtetes Dessert seinen Platz findet. Man weiß bis zum Schluß nicht, ob alles gut gegangen ist. Grad der Teil mit dem Karamell ist etwas heikel. Aber was soll ich sagen. Die Tarte Tatin ist einfacher als gedacht. Pur oder mit einer Kugel Eis angerichtet ist sie ein phantastisches Dessert, das auf der Zunge zergeht.

Hier gehts zum Rezept

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