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Aprikosen-Haselnuss-Gugelhupf

Ein Gugelhupf zum Erinnern

1500 944 Kalorienpalast

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Mit Erinnerungen aus der Kindheit ist es so eine Sache. Mal sind es nur Gerüche, mal Geräusche oder auch Dinge, die plötzlich zu kleinen Zeitmaschinen werden. Sie entführen uns in unsere Kindheit zurück. Meist hängen auch viele Emotionen daran und vor dem inneren Auge wird auf einmal vieles wieder lebendig, was man als Kind erlebt hat. Manchmal kommen einem diese Erinnerungen unbedeutend vor und manchmal legt man auch zuviel Bedeutung für das aktuelle Leben hinein. Egal wie man es dreht und wendet, kostbar sind solche Momente in jedem Fall. Essen wird dabei aber für jeden eine Rolle spielen, schließlich werden da alle Sinne gleichzeitig angesprochen. Das tolle daran ist, dass man hier nicht auf den Zufall angewiesen ist. Man kann sich diese Erinnerungen holen, so oft man will. Nachdem ich im letzten Jahr hier den Beitrag zum Thema Quittengelee geschrieben habe, ist für mich ganz klar, dass ich das in diesem Jahr unbedingt wiederholen werde.

Eine dieser Erinnerungen für mich ist ein Gugelhupf und eine große Kanne Malzkaffee.

Einfach herrlich. Die Backform,  in der in meiner Kindheit der Kuchen gezaubert wurde, hat nun Ihren Weg in den Kalorienpalast gefunden.  Da wir kein Lager für historische Küchengeräte sind, ist die Backform dann heute endlich für einen Gugelhupf zum Einsatz gekommen. Zwar gab es diesmal nicht den wunderbaren Kuchen von damals, was natürlich nachgeholt wird. Nein, heute gab es eine sehr spontane Idee zum Thema Aprikosen und Haselnüsse. Ich finde, dass die beiden prima zusammen passen. Probiert es am besten selbst einmal.

Hier gehts zum Rezept

Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

Alle Beiträge von:Timo

Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

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