Die Weihnachtszeit ist grad vorbei, aber die Erinnerung an die leckeren Crêpes vom Weihnachtsmarkt mischt sich bei uns immer wieder zwischen die Gedanken an die guten Diätvorsätze im neuen Jahr.
Wie passend, dass es da beim großen Discounter einen günstigen Crêpe-Maker der Eigenmarke SilverCrest gab. Wir haben uns angeschaut, ob es damit möglich ist, Crepes wie auf dem Weihnachtsmarkt zu zaubern.

Der Crêpe-Maker von SilverCrest

Im Karton befinden sich: ein Gerät, einen Crêpe-Wender und einen Teigverteiler. Dazu gibt es eine Anleitung in verschiedenen Sprachen.
Das Gerät hat ein Kunststoffgehäuse. Es gibt zwei Betriebs-Anzeigen und einen Temperaturregler mit der Einteilung MIN-1-2-MAX. Am Gerät selbst gibt es keinen Ein/Aus-Schalter. Sobald der Stecker in der Steckdose ist, heizt der Crêpe-Maker. Für sicheren Stand sorgen 4 Gummifüße. Die abnehmbare Backplatte besteht aus nicht sehr dicken antihaftbeschichtetem Metall.
Crêpe-Wender und Teigverteiler sind ebenfalls aus Kunststoff. Soweit macht alles einen ordentlichen Eindruck.

Crepe-Maker Silvercrest

Der Praxis-Test

Temperatur

Die rote Anzeige leuchtet, sobald der Stecker in der Steckdose ist. Das Gerät heizt auf.
Nach ca. 10 Minuten war der Crêpe-Maker einsatzbereit. Die grüne Temperaturanzeige hat geleuchtet und wir konnten mit dem Backen beginnen. Wir haben aus Interesse noch die Temperatur gemessen. Sie lag (MAX) bei 270°C in der Mitte der Backplatte und bei 250°C am Rand der Backplatte.

Crepe-Maker Silvercrest mit CrepeFür den Test haben wir unser Lieblings-Crêpe-Rezept genommen.

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Mit dem mitgelieferten Teigverteiler ließ sich der Crêpe-Teig gut verteilen. Der Crêpe wurde gleichmäßig gebacken. Nach ca. 1 Minute ließ er sich problemlos wenden. Nach einer weiteren Minute war er fertig. Im Test zeigte sich, dass die Crêpes auf der Stufe ‘MAX’ eher dunkel werden. Auf ‘2’ werden sie eher heller.

Alle Crêpes, die wir im Test gebacken haben, sind gelungen. Auch gefüllte Crêpes, zum Beispiel mit Nutella, ließen sich problemlos zubereiten. Einzig der Crêpe-Wender zeigte eine kleine Schwäche. Er ließ sich nicht immer einfach unter den Crêpe schieben.

Fazit
4.3 / 5 Unsere Wertung
Pro
-
Contra
Fehlender An-/ Aus-Schalter
Crepe-Wender zu dick
Für 24,99 € bekommt man alles, was man für die Zubereitung braucht. Bei dem Preis sollte man sicherlich kein Luxusmodel erwarten. Aber für den Heimgebrauch ist der Crêpe-Maker durchaus empfehlenswert. Wenn er aufgeheizt ist, funktioniert er einwandfrei. Jeder Crêpe ist gelungen. Gut finden wir die stufenlose Temperatureinstellung. So kann jeder für sich die ideale Temperatur einstellen. Nach dem Backen ließ sich die Backplatte sowie das Zubehör problemlos reinigen. Dass die Platte abnehmbar ist, sehen wir dabei als Pluspunkt. Auch Anfänger sollten damit problemlos Crêpes zu Hause selber machen können. Daumen hoch!
Aussehen
Verarbeitung
Größe
Bedienbarkeit
Funktionalität
Preis
Crepe mit Obst

Unser Lieblings-Crêpe-Rezept verraten wir euch ein anderes Mal.

Diese Rezension ist vollkommen unabhängig entstanden und spiegelt unsere Meinung wieder. Wir haben für diesen Beitrag weder das Gerät, noch eine anderweitige Vergütung erhalten.
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