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Coppa Amarena nach Art des Hauses

1500 985 Kalorienpalast

Schneller als gedacht geht es in die zweite Runde bei unserer Eis-Serie. Aber heute soll nicht das Eis im Mittelpunkt stehen, sondern der passende Begleiter: Amarena ist das Zauberwort.
Immer wenn Mark und ich Eis essen gehen, nimmt wenigstens einer von uns einen Amarena-Becher. Einfach weil wir die Kombination aus Kirsche und Bittermandel so unheimlich lecker finden.

Die Idee

KirschenEigentlich wollte ich ja eine Konfitüre aus Kirschen kochen. Das hatte ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen. Inzwischen haben wir aber schon einen guten Konfitüren-Vorrat. Ich hätte die Kirschen eigentlich noch etwas verschieben können. Aber dann wäre es nicht mehr möglich, frische Kirschen zu nehmen, da die Saison langsam dem Ende entgegen geht.
Mit unserer Eisserie im Hinterkopf, war es dann nicht weiter kompliziert, an Amarena-Kirschen zu denken. Mark und ich mögen den Amarenabecher am liebsten mit Joghurteis. Ein passendes Rezept dafür hatten wir ja schon im letzten Jahr gefunden.

Unsere Amarena-Kirsche

Amarenabecher 2Auch wenn die Amarenakirsche keine neue Erfindung ist, schmeckt sie ganz und gar nicht angestaubt. Vor fast 100 Jahren kam Rachele Fabbri auf die Idee, kandierte Kirschen mit Bittermandelaroma zu kombinieren. Was so unglaublich einfach klingt, wurde dann schnell zur Erfolgsgeschichte der Firma ihres Mannes.
Bei unserer Amarena-Kirsche kam dann noch Limette und Amaretto dazu. Der Coppa Amarena nach Art des Hauses ist dann ganz einfach: Joghurteis, Sahne und soviel Amarenakirschen wie man mag. Zusammen ist es dann unheimlich lecker.

Hier gehts zum Rezept

Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

Alle Beiträge von:Timo

Timo

Ich mag die Herausforderung und probiere mich deshalb besonders an französischem Feingebäck und der Patisserie allgemein. Das muss nicht immer gut gehen. Das Spiel mit Aromen reizt mich sehr und so verirrt sich auch mal Kürbiskernöl und Pfeffer in ein Gebäck, Lavendel in eine Eiscreme oder Thymian in die Marmelade. Für mich muss eine Speise schön angerichtet sein, jedoch nicht zum Kunstwerk stilisieren. Food setze ich gerne in rechte Licht und verewige es digital. Je nach Ergebnis ist das gar nicht so einfach…

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